Wildpflanzen-Ernährung
"Du bist Teil von allem. Und alles ist Teil von dir!"
Mit diesen Worten beschreibt die Wildpflanzen-Expertin Irene Strickner ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur – und lädt uns ein, das Leben wieder in seiner Ganzheit zu begreifen.

Unsere Lebensmittel sind längst nicht mehr das, was sie einmal waren. Immer mehr Menschen spüren das und suchen nach Wegen, ihre Gesundheit wieder selbst in die Hand zu nehmen. Wildkräuter sind dabei ein Geschenk, das direkt vor unserer Haustüre wächst – reich an Kraft, Lebendigkeit und Heilpotenzial.
Irene Strickner aus Innsbruck lebt es vor: Seit vielen Jahren ernährt sie sich zu einem großen Teil von Wildpflanzen und Wildkräutern. Dass sie in der Stadt lebt, ist dabei kein Hindernis. Im Gegenteil – sie zeigt, dass man diese essbaren Wildpflanzen überall finden kann, wenn man nur mit offenen Augen und Herzen unterwegs ist.
Für unser Gespräch hat Irene uns praktisch ihre Türen geöffnet und ihre Geschichte geteilt. Im ersten Video spricht sie über die Grundlagen der Ernährung mit essbaren Wildpflanzen/ Wildkräutern und erklärt, warum es so wichtig ist, diese Pflanzen wirklich kennenzulernen, bevor man sie genießt.
Besonders bewegend aber ist ihre persönliche Erfahrung (Video 2): Seit ihrer Kindheit litt Irene unter den Symptomen des Ehlers-Danlos-Syndroms – einer genetischen Krankheit, die als unheilbar gilt und sie fast zum Pflegefall gemacht hat. Erst die radikale Umstellung auf Wildpflanzen schenkte ihr neue Hoffnung – und schließlich die Chance auf Heilung.
Eine Geschichte, die Mut macht. Eine Frau, die zeigt, wie kraft- und heilvoll die Rückkehr zur Natur sein kann.
Video 1: Auch in der Stadt kann man sich von Wildpflanzen ernähren
In einem ersten Video vermittelt Irene Strickner generelle Grundlagen zum Thema Wildpflanzen – und betont dabei, wie wichtig es ist, sich auch wirklich mit den Pflanzen auszukennen, bevor man sie verspeist. Denn so manches giftige Kraut ähnelt einem essbaren zum Verwechseln. Denn auch in unseren Breiten wächst eine hochgiftige Pflanze: der Blaue Eisenhut. Schon kleinste Mengen davon können tödlich sein! Aber Irene Strickner weiß ganz genau, was gut, gesund und essbar ist - und dieses Wissen gibt sie gerne auch in Führungen weiter oder schafft eine solide Basis für "Kräuterhexen-Anwärterinnen".
Mehr über Irene erfährst du im nächsten Video, in dem sie von ihrem Weg von einem Fast-Pflegefall und 80-Prozent-Behinderten-Status zur aktiven Wanderin in der Natur erzählt. Ihre Devise dazu: "Unheilbar gibt es nicht!"
Video 2: "Unheilbar gibt es nicht!" Die kaum bekannte Kraft der Wildpflanzen
Wenn Irene Strickner von der Heilkraft der Natur spricht, dann tut sie das nicht nur aus Fachwissen – sondern aus tiefster, persönlicher Erfahrung.
Seit ihrer Kindheit litt sie unter den Auswirkungen / Symptomen des Ehlers-Danlos-Syndroms - einer seltenen, genetischen Krankheit, die offiziell als unheilbar eingestuft wird. Schmerzen und Einschränkungen bestimmten jahrzehntelang ihr Leben, und schließlich drohte der Weg in die Pflegebedürftigkeit.
Doch Irene gab nicht auf. Schritt für Schritt wagte sie die radikale Umstellung: Sie begann, sich von Wildpflanzen zu ernähren – und erlebte das scheinbar Unmögliche. Aus Hoffnung wurde Heilung, aus Krankheit wurde Kraft.
Heute ist sie überzeugt: Die Natur hält alles bereit, was der Mensch braucht. Ihre Geschichte ist mehr als ein persönliches Wunder – sie ist eine Einladung, neu auf das Leben zu schauen.
Eine Geschichte, die Mut macht. Eine Frau, die beweist, wie heilsam die Rückkehr zur Natur sein kann.
Kontakt zu Irene findest du am besten über ihre Webseite - hier der Link zu "Irenes wilde Natur": https://irenestrickner.com/
